Wie ich arbeite
Wir reden – aber wir bleiben nicht beim Reden stehen. In der Verhaltenstherapie schauen wir, was Sie heute festhält, und probieren Schritt für Schritt aus, was Ihnen im Alltag wirklich hilft. Sie bestimmen das Tempo. Ich bringe Struktur, Erfahrung und Geduld mit.
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Womit Menschen zu mir kommen
Ängste & Panikattacken
Das Herzrasen im Supermarkt, die Sorge, die nachts nicht aufhört. Wir verstehen, wie die Angst funktioniert – und nehmen ihr Stück für Stück die Macht.
Depressive Verstimmungen
Wenn morgens schon das Aufstehen zu viel ist und nichts mehr Freude macht. Wir suchen nach dem ersten kleinen Schritt, der wieder Bewegung bringt.
Erschöpfung & Burnout
Für alle, die lange funktioniert haben – im Job, in der Familie, in der Pflege. Wir finden zurück zu Grenzen, die halten.
Lebensübergänge & Krisen
Trennung, Umzug, Kündigung, ein Kind, ein Abschied. Wenn das Vertraute wegbricht, braucht es einen Ort, an dem man sich sortieren darf.
Selbstwert & Muster
Die innere Stimme, die sagt: „Das reicht nicht." Wir hören genau hin, woher sie kommt – und üben, ihr zu widersprechen.
Trauer
Trauer muss nicht „verarbeitet" werden, bis sie weg ist. Sie darf hier Raum haben – in Ihrem Tempo, ohne Zeitplan.
Gut erforscht. Und trotzdem persönlich.
Verhaltenstherapie gehört zu den am besten untersuchten Therapieformen. Ihre Stärke ist, dass sie konkret wird: Wir arbeiten an dem, was Sie heute belastet, und an dem, was Sie stattdessen wollen.
Dazu kommen Elemente aus achtsamkeits- und körperorientierter Arbeit. Denn Anspannung zeigt sich selten nur im Kopf – oft merkt der Körper früher als wir, dass etwas zu viel ist. Welche Wege zu Ihnen passen, finden wir gemeinsam heraus. Ein Schema gibt es nicht.
Erkennen Sie sich wieder?
Dann lassen Sie uns sprechen. Im Erstgespräch finden wir heraus, ob wir zusammenpassen – unverbindlich.
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